Rezension zu "Das Gesetz des Himmelsstürmers" von Alexandra Haber

 

Titel: Das Gesetz des Himmelsstürmers 

Autor/in: Alexandra Haber

350 Seiten 








Inhalt: 

Elgin ist eine Piratenprinzessin und kennt sich mit den Regeln und Gebräuchen in dieser  verrückten Welt sehr gut aus. Als in einem Kampf ihr Vater gefangen genommen wird, wendet Elgin sich in ihrer Verzweiflung an ihren Großvater, dem gefürchtetsten Piratnkapitän der Lüfte. Sie schließt mit ihm einen Pakt, doch schon bald wird ihr klar, was für fatale Folgen dieser Pakt mit sich bringt. Wird Elgin die Flucht vom Himmelsstürmer gelingen und kann sie ihren Vater noch retten?


Meinung:

Fluch der Karibik - Fans aufgepasst, jetzt kommt Elgin, Piratenprinzessin, Enkelin des gefährlichsten Piratenfürsten, der Lüfte und alles andere als auf den Mund gefallen. Ihre vorlaute und freche Art hat mir sofort gefallen, genau so wie ihr Witz und ihr Ideenreichtum. Nichts lässt sie sich gefallen und mit den rauhen Begebenheiten an Bord kommt sie wunderbar zu recht, denn sie weiß sich auch durchaus zu wehren.

Ich war ja zunächst etwas skeptisch, als ich von dieser Geschichte, das erste Mal hörte, doch ich war auch neugierig und immer offen dafür, meine bekannte Komfortzone zu verlassen und mal etwas Neues auszuprobieren. Und nach den ersten paar Seiten, war ich bereits wie gefesselt an diese unglaublich packende Handlung.

Der Schreibstil ist wirklich bildhaft und detailreich, man sieht jede Figur so richtig vor sich und kann sich die fremde Umgebung und das ungewöhnliche Setting sehr gut vorstellen.

Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, sie ist brutal, spannend, spektakulär und auch ein bisschen verrückt und ich habe sie auf Anhieb geliebt. Man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit, leidet, lacht und staunt. Und gleichzeitig geht diese Geschichte auch noch so sehr ans Herz, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte.

Der rauhe Ton unter den Piraten wird hier wirklich gut wiedergegeben und das Leben auf dem Himmelsstürmer ist kein Zuckerschlecken, erst recht nicht unter der Hand vom Piratenfürsten höchst selbst. Dieser Charakter war kein gewöhnlicher Bösewicht, seine brutale Herangehensweise, sein listiges Denken und Handeln war genau so erschreckend wie auch imponierend. 

Es ist erstaunlich wie hier das Gute und das Böse die Seiten wechseln und man stellt sich öfters die Frage ist Böse jetzt gleich Böse oder kann Gutes auch schlechtes bewirken. Nichts scheint so wie es ist und die menschlichen Gefühle werden hier bis aufs äußerste getrieben, frei nach dem Motto: Nicht immer ist alles nur Schwarz oder Weiß.


Fazit:

Ein unglaubliches Abenteuer, mit fesselnden und facettenreichen Charakteren, eine packende Handlung, brutal, spannend und nervenaufreibend. Hier wird man bis zum äußersten getrieben, fiebert und hofft mit den Charakteren mit und das Gute und Böse vermischt sich bis zum äußersten.

Diese Reise in neue Gefilde, hat sich definitiv gelohnt und ich vergebe mit Freuden            5 🌟🌟🌟🌟🌟!

Kommt an Bord und lasst euch entführen. In dem Sinne Ahoi und bis bald🤗🤗🤗❣️









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